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Das Netz – Jahresrückblick 2013-2014

14,90 

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Produktbeschreibung

„Das Netz 2013-2014“ ist ein Rückblick auf ein dramatisches Jahr der Netzpolitik und wagt gleichzeitig Ausblicke nach vorn. Es informiert über die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen rund um den Überwachungs- und Spionageskandal, den Edward Snowden mit seinen Enthüllungen ausgelöst hat, über neue Entwicklungen im Urheberrecht und im Datenschutz. Weitere Themen sind Cyber-Außenpolitik, Feminismus im Netz, die Zukunft der Bildung, Konzepte für eine digitale Gesellschaft, die Sorgen und Nöte von Start-Ups. Ein umfangreiches Glossar, das die wichtigsten netzpolitischen Begriffe erklärt, bietet Orientierung. Eine Zeitleiste listet die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen Monat für Monat auf und gibt einen guten Überblick in einem der schnellsten und dynamischsten Politikfelder überhaupt.

Das Buchmagazin richtet sich an alle, die sich für die netzpolitischen Debatten des noch laufenden Jahres interessieren und wissen wollen, was in den nächsten Monaten wichtig ist. Denn spätestens seit diesem Jahr sind alle, die das Internet nutzen, egal ob privat oder bei der Arbeit, von netzpolitischen Fragen betroffen. „Das Netz 2013-2014“ versucht einen Einblick zu geben und Entwicklungen transparent zu machen – für alle, nicht nur Experten.

Die Autoren der diesjährigen Ausgabe sind: Kai Biermann, Valie Djordjevic, Monika Ermert, Friedhelm Greis, Kieran Healy, Joerg Heidrich, Tom Hirche, Jürgen Keiper, Torsten Kleinz, Kaya Köklü, Till Kreutzer, Constanze Kurz, Sascha Lobo, Miriam Meckel, Jöran Muuß-Merholz, Stefan Niggemeier, David Pachali, Heinz Pampel, Georg Rehm, Kai Schächtele, Annina Luzie Schmid, Bruce Schneier, Mathias Schindler, Michael Seemann, Tobias Schwarz, Edward Snowden, Henry Steinhau, Dirk von Gehlen, John H. Weitzmann, Alexander Wragge. Zudem gibt es Interviews mit den Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär und Brigitte Zypries, dem Beauftragten für Cyber-Außenpolitik im Auswärtigen Amt Dirk Brengelmann, der Security-Spezialistin Seda Gürses und dem Herausgeber von Gruenderszene.de Joel Kaczmarek.

Journalisten und Blogger, die über „Das Netz 2013-2014 – Jahresrückblick Netzpolitik“ berichten wollen, bekommen ein Rezensionsexemplar und schicken bitte dafür eine E-Mail an info@irights-media.de.

Pressestimmen

die tageszeitung (TAZ): „Pflichtlektüre für Netzliebhaber … Das alles macht aus ‚Das Netz‘ eine wahrlich runde Sache, die nicht nur vor Pessimismus strotzt.“

Carta.info: „‚Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014‘ liefert einen hinsichtlich Aktualität und Qualität wohl einzigartigen Beitrag zum Verständnis der kommunikationstechnologischen Umbrüche der Gegenwart und ihrer Folgen. Mehr als nur lesenswert – Pflichtlektüre für Politiker, Netz-Experten und letztlich alle, die davon betroffen sind: siehe oben, uns alle.“

Heise Online: „Sie lassen in dem am heutigen Dienstag erscheinenden Sammelband auf 174 Seiten keinen Zweifel daran, dass das zu Ende gehende Jahr untrennbar mit den Enthüllungen Edward Snowdens und den damit verknüpften politischen und technischen Reaktionen verbunden bleiben wird. Nun müsse der Kampf für die Privatsphäre und die Grundrechte neu beginnen.“

E-Book

ISBN 978-3-944362-15-1
Format: EPUB, MOBI (Kindle)
EUR 4,99

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Bewertungen

  1. :

    hm ja, ich habe mal eben in meiner Mitschrift geselen:Man flieht weil es zu anstrengend ist, man will sich nicht mit dem Kunstwerk oder Gef hl auseinander setzten m ssen. Man wei nicht wie man damit umgehen soll, vielleicht auch. Der Betrachter will sich passiv verhalten und passiver als passiv ist es ja den Ausblick nicht mal mehr betrachten zu m ssen sondern die Kamera davor zu halten.Ein Beispiel daf r ist auch zwanghafte Interpassivit t, wie beispielsweise Bibliomanie. Ich kaufe tausend B cher aber lese sie nie, ich stelle sie in meinen Schrank oder verschenke sie. Damit habe ich einen perfekten Kompromiss gefunden aus kulturellem Interesse und einer latenten Abneigung gegen die Kultur (will die B cher ja doch nicht lesen, aber ich kann so tun als ob ich wahnsinnig belesen bin). Man kann dann vielleicht auch nochmal mit ber-Ich und Ich beschreiben: Das ber-Ich verpflichtet mich zu kulturellen Erfahrungen und damit zur Pflicht von Lekt re. Ich selbst habe aber eigentlich gar keine Lust.Die Theorie geht auch noch weiter zu solchen religi sen Ritualen wie Gebetsm hlen oder auch Neurosen und Perversionen. Aber auf eine weitere Ausf hrung davon, habe ich jetzt keine Lust :-)Robert Pfaller (2002), Die Illusion der anderen – ber das Lustprinzip in der Kultur .

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